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Journalistenpreis Forst & Holz

HOLZABSATZFONDS
Anstalt des öffentlichen Rechts
Nicole Pickl
Godesberger Allee 142-148
53175 Bonn

Telefon: 02 28 /3 08 38 -26
Telefax: 02 28 /3 08 38 -30
eMail  presse@holzabsatzfonds.de
Internet: http://www.infoholz.de/html/f_page.phtml?p1=1143130114a178549323&p3=42206

 

Preis: Deutscher Journalistenpreis Forst & Holz 2007

Dotierung: Der Preis wird in den Kategorien Print, Hörfunk und TV vergeben und ist mit jeweils 3.500 Euro dotiert.

Vergabeturnus: Zum zweiten Mal vergibt der Holzabsatzfonds den Deutschen Journalistenpreis Forst & Holz.

Termine: Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2006.

TeilnehmerInnen: Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten, deren Beiträge 2005 oder 2006 in Publikumsmedien publiziert oder gesendet wurden. Redaktions- und Ressortleiter, Programm- und Sendeverantwortliche sowie Vertreter der Branche Forst und Holz haben die Möglichkeit, Beiträge vorzuschlagen. Es werden bis zu drei Einreichungen berücksichtigt. Dies können sowohl Einzelbeiträge als auch eine Serie sein. Veröffentlichungen in Fach- und Online-Medien sind ausgeschlossen.

Jury: Die Beiträge werden von einer unabhängigen Jury bewertet, die sich aus folgenden Experten zusammensetzt: Ulrich Brenner, Leiter der Deutschen Journalistenschule München, Angela Elis, Moderatorin 3sat und mdr/ARD, Barbara Friedrich, Chefredakteurin Architektur & Wohnen sowie Country, Christof Gaißmayer, Wirtschaftsredakteur SWR, Ilona Jerger, Chefredakteurin natur+kosmos, Josef Krauhausen, Redakteur Holz-Zentralblatt, Lars Langhans, Pressesprecher Holzabsatzfonds, Christian Lindner, Chefredakteur Rhein-Zeitung, und Dr. Eckart Klaus Roloff, Ressortleiter Wissenschaft und Praxis Rheinischer Merkur.

Preisverleihung für: Hintergrund des Preises: Die gesellschaftliche Bedeutung der Wald- und Holznutzung spielt in der öffentlichen Wahrnehmung nur eine untergeordnete Rolle. Die Teilnehmer des Deutschen Journalistenpreises Forst & Holz sind aufgefordert, diese unbekannten Seiten sichtbar und verständlich zu machen. Denn eine verstärkte Holzverwendung trägt zum Umwelt- und Klimaschutz bei, verbessert durch intakte Wälder und ein attraktives Wohnumfeld die Lebensqualität und sichert hierzulande bis zu 1,3 Millionen Arbeitsplätze. Dem trägt auch die Politik Rechnung: Mit der "Charta für Holz" unterstützt sie das Ziel, den Pro-Kopf-Verbrauch von Holz und Holzprodukten aus nachhaltiger Erzeugung von 2004 bis 2014 um 20 Prozent zu steigern.

Sonstiges: http://www.holzabsatzfonds.de

Letzte Änderung/last modified: 2. Mai 2006

 

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