Umweltpreise
Suchen / Search
Bundesbehörden
Landesbehörden
Städte + Kreise
Sonstige
Journalistenpreise
Jugendpreise
International
Neue Preise!
Kontakt
Über uns
BMVEL

Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL)
Dr. Ingo Braune
Rochusstraße 1
53123 Bonn

Telefon: 0228/529-3679 oder 0228/529-3451
Telefax: 0228/529-4393
Internet: http://www.bml.de
 

Preis: Unser Dorf soll schöner werden - unser Dorf hat Zukunft Schirmherr: Bundespräsident

Dotierung: Gold-, Silber- und Bronzeplaketten

Vergabeturnus: seit 1961, alle 3 Jahre

Teilnehmer: Gemeinden bis 3.000 Einwohner

Jury: Sachverständige Bewertungskommission

Preisverleihung für: bürgerschaftliche Aktivitäten, Selbsthilfeleistungen zur Pflege und Gestaltung des Lebensraumes

 

Preis: Förderpreis Ökologischer Landbau [Homepage: http://www.foerderpreisoekologischerlandbau.de ]

Anfragen und Bewerbungen an den Ausrichter:

Dr. Thomas Wardenbach
KATALYSE e.V.
Institut für angewandte Umweltforschung
Remigiusstraße 21
D-50937 Köln
Telefon    +49-221-94 40 48-42
Telefax:   +49-221-94 40 48-9
E-Mail:    foerderpreis@katalyse.de

Dotierung: insgesamt 25.000 Euro (Der Höchstbetrag je Auszeichnung beträgt 10.000 Euro)

Vergabeturnus: erstmals in 2000; jährlich

Teilnehmer: Um den Förderpreis Ökologischer Landbau 2003 können sich im Bewerbungszeitraum vom 29. April bis 9. August 2002 alle landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland bewerben, die sich den Zielen des ökologischen Landbaus verpflichtet haben. Sie müssen ihren gesamten Betrieb nach den Regeln des ökologischen Landbaus bewirtschaften. Für Bewerbungen eines Betriebes in mehr als einem Bewerbungsbereich müssen getrennte Bewerbungen für jeden Bereich eingereicht werden.

Jury: Unabhängige vom BMVEL berufene Jury aus Vertretern der Praxis, der Naturschutz- und Ökolandbauverbände und der Forschung.

Preisverleihung für:

Mit dem Förderpreis Ökologischer Landbau werden ökologisch wirtschaftende Betriebe ausgezeichnet, die innovative Leistungen in die Praxis ihres Betriebes eingebunden und umgesetzt haben. Die Leistungen der Preisträger sollen auf andere Betriebe übertragbar sein und können damit zur Akzeptanz und Verbreitung des ökologischen Landbaus beitragen. Der Förderpreis kann auch dazu dienen, viele Verbraucher über die Produktionsweise und die Qualität der Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung zu informieren und die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen der ökologisch wirtschaftenden Betriebe zu erhöhen.

Die folgenden sechs Bewerbungsbereiche stehen zur Auswahl:

    Pflanzenbau, Pflanzenzüchtung

    Artgerechte Tierhaltung, Tierzucht

    Betriebliche Verarbeitung, Dienstleistungen (Einkommenskombinationen)

    Vermarktung

    Naturschutz, Landschaftsgestaltung, Ressourcenschutz

    Besondere praxisgerechte Leistungen zur Weiterentwicklung der EG-Öko-Verordnung (z.B. Aquakultur, Wildtierhaltung)

Es gelten die Kriterien der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 unter Einbeziehung der Regelungen bezüglich der ökologischen Tierhaltung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1804/99. Bewerbungsbereiche die z.Z. nicht unter die EG-Öko-Verordnung fallen, wie z.B. Aquakulturen oder Wildtierhaltung, können unter dem Bewerbungsbereich 6 teilnehmen. Außerdem ist die Beachtung der guten fachlichen Praxis, wie sie in den einschlägigen Fachgesetzen der Landwirtschaft geregelt ist und des Naturschutzrechts auf Bundes- und Landesebene für die Bewerberinnen und Bewerber verbindlich. Betriebe, die sich im Bereich Vermarktung bewerben, müssen eine erfolgreiche Zertifizierung durch eine zugelassene Kontrollstelle für die letzten zwei Jahre nachweisen. Zusammenschlüsse von landwirtschaftlichen Betrieben können sich im Bereich 3 "Betriebliche Verarbeitung, Dienstleistungen" und/oder im Bereich 4 "Vermarktung" bewerben.

Letzte Änderung/last modified: 4. April 2005

Umweltpreise | Bundesbehörden | Landesbehörden | Städte | Sonstige Preise | Journalistenpreise | Jugendpreise
Internationale PreiseKontakt